Meidling ist Klimabündnis-Bezirk

Der 12. Wiener Bezirk, Meidling, ist dem Klimabündnis beigetreten.

Auf dem Bild sind drei Personen zu sehen: Bezirksvorsteher Zankl hält die Klimabündnis-Tafel, Bezirksräting Katz die Klimabündnis-Urkunde und Michaela Hauer Infomaterialien des Klimabündnis.
v.l.: Michaela Hauer (Klimabündnis), BV Wilfried Zankl, Klimaschutzbeauftragte BRin Andrea Katz. Foto: Klimabündnis

„Ich bin sehr froh, dass wir dieses Vorhaben noch umsetzen konnten! Trotz der schwierigen Zeit ist es sehr wichtig, das Thema Klimaschutz weiterhin in den Vordergrund zu stellen. Meidling arbeitet schon seit Jahren hart daran, Maßnahmen für eine bessere und klimagerechtere Zukunft zu setzen, der Beitritt zum Klimabündnis war der logische nächste Schritt“, betont Meidlings Bezirksvorsteher Wilfried Zankl anlässlich des Beitritts.

Klimaschutz in Meidling

Einen Überblick über die Klimaschutzaktivitäten des 12. Wiener Bezirks lieferte die Vorsitzende des Umweltausschusses und Klimaschutzbeauftragte, Bezirksrätin Andrea Katz: „In Meidling setzen wir schon seit Jahrzehnten erfolgreich Schritte zum Klimaschutz. Dabei sind wir vor allem an umfassenden Konzepten dran, also an Projekten die nicht nur das Klima schützen, sondern auch den Alltag der Meidlingerinnen und Meidlinger erleichtern. Da denke ich an 30er Zonen, intelligente Ampeln, Ausbau des Radnetzes oder die Umrüstung der öffentlichen Beleuchtung auf hellere und effizientere LED-Lampen. Auch breitere Gehsteige, der Ausbau des Öffentlichen Verkehrs und Verkehrsberuhigung im Schulumfeld zählen zu den Maßnahmen. Anfang 2019 wurde die Arbeitsgruppe Baum ins Leben gerufen und jährlich gestalten wir einen der Parks und Grünanlagen im Bezirk um. Aktuelles Beispiel ist der Miesbachgarten in der Vivenotgasse, der zu einer Ruheoase wurde.“

Fraktionsübergreifende Beitrittsfeier zum Klimabündnis in Meidling. Foto: Klimabündnis

Klimabündnis-Beitritt wird nachgefeiert

Aufgeschoben, aber nicht aufgehoben, ist die Feier des Beitritts zum Klimabündnis mit den Bürgerinnen und Bürgern. „Coronabedingt mussten wir das Fest im Frühjahr verschieben. Wenn es die Umstände zulassen, werden wir das aber nachholen“, so Bezirksvorsteher Wilfried Zankl.

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