Penzing ist Klimabündnis-Bezirk

Wir begrüßen den 14. Bezirk, Penzing, in unserem Netzwerk.

Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner unterzeichnet die Beitrittserklärung. Foto: Klimabündnis

Penzing ist bereits der 18. Klimabündnis-Bezirk. Insgesamt umfasst das Klimabündnis in Wien neben der Stadt Wien und 18 Bezirken noch 43 Betriebe und 18 Bildungseinrichtungen.

„Klimaschutz ist ein Gemeinschaftsprojekt. Es ist wichtig, dass wir unsere Bürgerinnen und Bürger nicht nur informieren, sondern auf diesem Weg mitnehmen. Die zahlreichen Aktivitäten, die wir schon in den vergangenen Jahren gesetzt haben, zeigen, dass wir auf dem richtigen Kurs sind. Ich freue mich, dass wir jetzt auch das Netzwerk und Know-how des Klimabündnis nutzen können“, betont Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner anlässlich des Beitritts.

Klimaschutz in Penzing

Wie Klimaschutz zu mehr Lebensqualität führt, ist jetzt schon an vielen Ecken des 14. Bezirks sichtbar. Aktuellste Beispiele sind die Umgestaltung des Ludwig-Zatzka-Parks in eine grüne Stadtoase und die Goldschlagstraße, die zur Coolen Straße plus wurde. 62 % Grünlandanteil macht Penzing schon heute zu einem der grünsten Bezirke der Stadt – bei der Luftqualität ist die „Biosphärenparkgemeinde“ Penzing zudem Spitzenreiter. Mit Initiativen wie „Raus aus dem Asphalt“ und „Garteln ums Eck“ bereitet sich der Klimabündnis-Bezirk weiter auf die Folgen des Klimawandels vor. Weiters am Plan: Ausbau der Radwege und sichere Straßen und Plätze vor Schulen.

Klimabündnis-Beitritt wird nachgefeiert

Aufgeschoben, aber nicht aufgehoben, ist die Feier des Beitritts zum Klimabündnis mit den Bürgerinnen und Bürgern. „Coronabedingt mussten wir das verschieben. Wir planen aber bereits den 2. Klima- und Umwelttag, bei dem wir das nachholen. Der erste fand heuer im Juli statt und wurde sehr gut angenommen. Es zeigt, dass das Interesse am Thema immer größer wird“, so Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner.

Die Regionalstellenleiterin des Klimabündnis Österreich in Wien, Michaela Hauer, freut sich auf weiterhin Zuwachs: „Wir spüren die Folgen der Klimakrise bereits direkt vor unserer Türe. Umso wichtiger ist es, dass wir in einem Netzwerk zusammenarbeiten und gemeinsam an Lösungen arbeiten.“

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